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Sammeln - Modellautos - Antiquitäten - Autogramme - Postkarten ...
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Sie treffen Rebornerinnen und Sammlerinnen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, die es sich zum Ziel gesetzt haben, das Kunsthandwerk Rebornen zu professionalisieren. Reborner innen können die Qualität ihrer Arbeit in einer Zertifizierung prüfen lassen und ein Qualitätssiegel erhalten. Haben Sie schon einmal ein Rebornbaby gesehen. Das Rebornen ist ein sehr junges Kunsthandwerk, und die Insider wissen, welch rasante Entwicklung die Techniken bisher durchlaufen haben und wahrscheinlich noch durchlaufen werden. Seien es das Färben in Real-Skin-Technik, das Rooting mit Mohair, die Füllung oder die verschiedenen Vinylsorten. Reborner sind meist durch Zufall auf diese Kunst gestoßen, weil sie Puppenliebhaber sind. Aber anders als im normalen Puppenbereich sollen Rebornbabys auch Reallife-Babys genannt eben nicht wie Puppen aussehen, sondern möglichst lebensecht wirken im Aussehen so wie auch beim Anfassen. Gerade das macht den Reiz und die Kunst aus. So entstehen aus Bausätzen oder Künstlerpuppen verblüffend realistisch aussehende Babys, die so manchen Puppensammler begeistern. Der Verband ERVERA bietet Rebornerinnen und Rebornern die Möglichkeit, sich über die neuesten Techniken zu informieren. Er stellt ein kostenloses Forum bereit, wo ein Austausch über Färbung, Rooting, Standards, Granulat, Scheibengelenkkörper usw. stattifinden soll. Letztendlich ist es das Anliegen des Verbands, die Professionalisierung des Rebornens zu fördern durch das Angebot von Weiterbildungen, Unterstützung bei Ausstellungen und Verkäufen Baby-Shop und die Zertifizierung nach festgelegten Reborn-Standards. Wenn eine Rebornerin dieses Zertifikat oder auch Qualitätssiegel erlangt, dann kann sie mit Recht stolz sein, denn sie hat professionelle Arbeit geleistet.
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