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Das ist Nicole mit ihrem Sohn. Sie hat Leukämie. Eine Chemo- und Bestrahlungstherapie hat Sie bereits hinter sich. Bis 06.06.07 waren ihre Werte in Ordnung. Jetzt ist die Leukämie wieder ausgebrochen und sie braucht eine Knochenmark- bzw. Stammzellenspende. Seit 12.06.07 ist sie wieder in der . Wie kann man helfen. Ganz einfach. Man lässt sich typisieren. Jeder zwischen 18 und 55 Jahren kann helfen. Für die Registrierung genügt zunächst eine Abnahme von 5 ml Blut, mittlerweile auch ein Wangenabstrich, zur Bestimmung der ersten Gewebemerkmale sowie das Ausfüllen einer Einverständniserklärung. Die erforderlichen Unterlagen erhalten Sie per Post, wenn Sie sich registrieren lassen. Die Registrierung ist kostenlos. Auch die Typisierung, was nicht heißt das sich die Organisationen nicht über eine Spende freuen. Mehr dazu unter Wer sich nicht traut . Genauere Informationen findet man unter http www.dkms.de spender stammzellspende index.html http www.stefan-morsch-stiftung.de index.php.show start Die Registrierung ist kostenlos. Auch die Typisierung, was nicht heißt das sich die Organisationen nicht über eine Spende freuen. Mehr dazu unter Wer sich nicht traut . D A N K E So wird gespendet Die lebenswichtigen Stammzellen sind unter anderem in hoher Anzahl im Beckenkamm angesiedelt. Es gibt zwei Entnahmearten 1. die periphere Stammzellentnahme und 2. die Knochenmarkentnahme Die periphere Stammzellentnahme Bei der peripheren Stammzellentnahme wird dem Spender fünf Tage lang ein körpereigener hormonähnlicher Stoff Wachstumsfaktor G-CSF verabreicht, der vom Körper z. B. auch bei fieberhaften Infekten produziert wird. Dieses Medikament stimuliert die Produktion der Stammzellen und bewirkt, dass sich vermehrt Stammzellen im fließenden Blut befinden. Diese können dann über ein spezielles Verfahren aus dem Blut gesammelt werden. Große Vorteile dieser Methode sind die fehlende Narkose und die ambulante Durchführung. Dieses Verfahren wird in der Medizin seit 1988 angewandt, beim DKMS-Spender seit 1996. Nach dem heutigen Stand der Forschung ist das Risiko von Langzeitnebenwirkungen gering. Um dies weiter sicherzustellen, stehen wir mit unseren Lebensspendern in regelmäßigem Kontakt.
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