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Ich bin toxisch schwerst geschädigt durch eine Vergiftung mit Pentachlorphenol PCP , Amalgam und Formaldehyd. Ich lebe durch die Schwere meiner Krankheit von der Außenwelt zwangsläufig weitgehend isoliert und bin seit 17 Jahren, krankheitsbedingt nahezu 24 Stunden bettlägerig Bett-Sofa-Existenz Andauernde chronische, wegen CFS aber nicht fieberhafte Infekte, insbesondere der Nasennebenhöhlen, sind wohl das Ergebnis meines desolaten Immunsystems, infolge der chronischen Vergiftung. Innerhalb von ca. 3 Jahren habe ich ca. 530 Tabletten Antibiotika gegen chronische Nasennebenhöhleninfekte Hämophilus influenza E-Coll nehmen müssen. Durch eine operative Verkleinerung der unteren Nasenmuscheln Mai 07 hat sich nun die Nasen- und Lungenatmung deutlich verbessert, aber die chronischen NNH-Infekte, die mich zusätzlich schwächen und resistent sind gegen Antibiotika, bleiben ebenso wie die restliche schwere multiple Symptomatik. Eine Hyperbare Sauerstofftherapie wodurch die Wirkung von Antibiotika, laut HNO-Arzt, dreifach verstärkt würde, verweigert mir die TK. Im Sommer 2004 2005 verlegte ich meine trostlose und seit 1991 bestehende nahezu ständige Bett-Sofa-Existenz stundenweise ins Freie, d. h. ich versuchte verzweifelt an der Frischluft meinen desolaten Krankheitszustand zu verbessern, indem ich mich auf eine Liege im Garten legte. Vollkommen vergeblich, mein Gesamtzustand oder auch nur einzelne Symptome verbesserten sich nicht geringfügig. Wirkungslos ist ebenfalls konzentrierter Flaschensauerstoff sowie ein Sauerstoffkonzentrator. Beides ist für mich ein Beweis, dass es nicht auf die Menge an Sauerstoff ankommt, sondern es vielmehr einer speziellen Technologie bedarf, dass der Sauerstoff meine geschädigten Zellen Mitochondrienschäden überhaupt noch erreicht. Aber weder die bei mir wirkungsvolle Hyperbare Sauerstofftherapie in einer Druckkammer noch ein spezielles Atemluftgerät Singulett-Sauerstoff zahlt die TK in meinem Fall.Seit 1991 bin ich ohne ausreichende adäquate medizinische Behandlung. Dieser Zustand ist aus meiner Sicht zutiefst menschenunwürdig und grausam. Ich empfinde diesen jämmerlichen Zustand seit 1991 nur noch als 24-stündige Dauerfolter.Vor einigen Jahren telefonierte ich mit einem Professor für Europäisches Recht .
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