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Open Heaven ist eine internationale, christliche Hilfsorganisation mit Sitz in München. Open Heaven unterstützt Waisenkinder, in den Sexhandel verstrickte Frauen und politisch verfolgte Menschen. Antrieb und Motivation ist die Liebe zu Gott und den Menschen. Unterstützen Sie Open Heaven ehrenamtlich. Machen Sie doch einfach uns und unsere Arbeit bekannt. Begeistern Sie Freunde, Familie, Arbeitskollegen oder Gemeindemitglieder mit kleinen oder großen Aktionen für unsere Anliegen. Als Fürsprecher können Sie für Andere den entscheidenden Anstoß geben, sich ebenfalls persönlich und finanziell zu engagieren. Die Kinder, die jungen Frauen und Familien in unseren Projekten werden es Ihnen vielmals danken. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Sei es durch die Auslage von Informationsmaterial in Gemeinden, Schulen oder am Arbeitsplatz oder durch die Organisation von Veranstaltungen wie Basare, Informationsabende, Benefizkonzerte Art und Zeitaufwand des Engagements richten sich ganz nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten. Mit Ideen, Anregungen und Fragen können sie sich jederzeit an uns wenden. Wir freuen uns. Unser aktuelles Projekt in Thailand Menschenhandel gilt als der am schnellsten wachsende Verbrechenszweig weltweit. 1,36 Millionen Menschen in Asien und der pazifischen Region werden durch Zwangsarbeit hauptsächlich in der Sex-Industrie ausgebeutet. Schätzungen nach sind mehr als die Hälfte davon Kinder. Die Gewinne aus dem Menschen- und Frauenhandel belaufen sich laut einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation auf zirka 31 Milliarden Dollar pro Jahr. Für die USA ist der Kampf gegen diese moderne Form der Sklaverei eine der größten Herausforderungen unserer Zeit auf dem Gebiet der Menschenrechte . Wir haben deshalb zum Ziel gesetzt, dort Hilfe zu leisten, wo sie auch gebraucht wird. Unterstützt wird ein Projekt im thailändischen Phuket, das den betroffenen Frauen und Mädchen neue Perspektiven bietet. Das SHE-Projekt wurde 2006 ins Leben gerufen, um den vielen Frauen und Mädchen, die durch Armut oder Menschenhändler gezwungen - in den dortigen Clubs und Bars als Prostituierte arbeiten, eine alternative Einkommensquelle sowie eine Ausbildung zu verschaffen.
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